Jörg Stanko

freier Publizist

 

    

 

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Jörg Stanko wurde 1968 in Wolfhagen, in der Nähe von Kassel, geboren.

Er betrieb schon früh eine eigene Kakteenzucht. Huckleberry Finn, Geheimagent Lennet und Perry Clifton gehörten zu seinen frühen Vorbildern. Im Alter von 14 Jahren entwickelte er eine große Vorliebe für rasante Mofafahrten und war Mitglied einer Volkstanzgruppe. Ökologisch bewegt ließ er das Mofa im Alter von 17 Jahren wieder stehen, fuhr Rad, und wurde Mitglied bei Greenpeace. Nebenher erwarb er erste schauspielerische Fähigkeiten in der Aktionstheatergruppe Wolkenpumpe. 

Nach dem Abitur folgte eine kurze Zeit als Student des Finanzwesens, danach der Zivildienst in einem Altenheim. Die Freude an philosophischen Gesprächen bei Milchkaffee und Yogaübungen bei Kerzenschein nahm zu. Es folgten eine physiotherapeutische Ausbildung, verschiedene Weiterbildungen sowie der Broterwerb als Therapeut. In einer Phase der Rastlosigkeit und inneren Suche kam es zu kürzeren und längeren Aufenthalten in Bochum, Detmold, München und Krefeld, sowie zu unterschiedlich langen Beziehungen mit unterschiedlich langen Frauen, einer Hochzeit und einer Scheidung.

Jörg Stanko ist stolzer (Teilzeit-)Vater eines 18-jährigen Sohnes und lebt seit über 15 Jahren mit Heike zusammen, in die er immer noch ganz doll verliebt ist. 

Stanko wohnt in Essen – der Kulturhauptstadt 2010 – und ist Anhänger des KSV Hessen Kassel (was für manche Menschen eine Widerspruch sein mag). Außerdem hegt er zarte Sympathien für Schalke 04. Zusammen mit seinem Sohn sammelt er Panini Fussballsticker. Er ist Pate des Wortes Kesselflickerbande.

Kurzum, Herr Stanko ist ein vielseitiger Mensch. Er würde gerne mal wieder einen ausgedehnten (Schreib-)urlaub in der Provence machen oder ein gut bezahltes Praktikum bei Jogi Löw.

Stanko schreibt nach französischen, denkt in italienischen und spricht nach ostukrainischen Rechtschreibregeln.

In den letzten Jahren war er für verschiedene Zeitschriften tätig. Seit Januar 2013 gehörte er dem Redaktionsnetzwerk der pt Zeitschrift für Physiotherapeuten an, seit Januar 2014 ist er dort freier Autor und Redakteur. Von 2016 bis 2017 schrieb er die Kolumne „Die blaue Stunde“ für LICHT.

 

 

Veröffentlichungen:

2019       KRIMMINI RUHR 11 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp. Erscheint am 16. Mai.

 

2018     KRIMMINI RUHR 9 + 10 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

2017    Und wieder locker lassen! (Richard Pflaum Verlag)

             

            KRIMMINI RUHR 8  (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

            KRIMMINI RUHR (on Tour) 7 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

             

            KRIMMINI RUHR 6 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

2016    KRIMMINI RUHR 5 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

            KRIMMINI RUHR 4 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

             

            KRIMMINI RUHR 3 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

            KRIMMINI RUHR 2 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

2015    KRIMMINI RUHR 1 (hellblau. Verlag). Zusammen mit Arnd Rüskamp

 

2013     GlücksSommer - Roman (Pomaska-Brand Verlag)

 

2012     Männer mit kalten Füßen - Roman (Pomaska-Brand Verlag)

 

2011     Wie ich einen ostpreußischen Superhelden erfand - Roman  (Pomaska-Brand Verlag)

              

2007     Immer wieder Papawochenende! (Limette-Kinderbücher Verlag)

 

2005    Flieg Hilde, flieg! (Limette-Kinderbücher Verlag)

 

2004    Die große Reise (Limette-Kinderbücher Verlag)

 

 

Zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien, Literaturprojekten und Zeitschriften u.a. im Klartext Verlag, Klotz Verlag, Leporello Verlag, für LICHT, Familie und Papa-ya.

 

    

Aufführungen:

 

2007   - „Flieg Hilde, flieg!“ im Bonner Pantheon (durch die Clownsvisite)

 

 

Auszeichnungen:

 

2004  - Ein großes grünes Herz mit rosaroten Händen drauf - zum Vatertag 

 

1978  - Ehrenurkunde bei den Bundesjugendspielen 

 

 

MEDIENSPIEGEL / ARTIKEL  JÖRG STANKO

 

„Mein Ruhrgebiet“ – Interview mit „Ruhrbarone“ / April 2019.

 

verschiedene Artikel auf der Seite des Pomaska-Brand-Verlags.

 

KRIMMINI in der WAZ, 13.09.16

 

KRIMMINI auf Lokalkompass.de

 

Interview im Essener Online-Magazin Dein-Werk.com

 

Reportage „pt_vor Ort“ – beim THW-Kiel

 

Einer meiner Lieblingstexte aus meiner monatlichen Glosse „... und wieder locker lassen!“ für die pt_Zeitschrift für Physiotherapeuten

 

Alliteratus über meinen Roman „Wie ich einen ostpreußischen Superhelden erfand“    

 

Porträt im Westanzeiger, Frühling 2014

 

Stankos Sprechstunde - Nr. 17. Im Gespräch mit Jürgen Kohl über ALS

 

Presse und Kritiken der Kinderbücher

 

Autorenporträt in der HNA vom 15.06.2011

 

 


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